Gute Konzepte und Beispiele im Bereich Klimawandelgerechte Stadtentwicklung

"AMICA-Adaptation and Mitigation - an Integrated Climate Policy Approach"

Mit AMICA (Adaptation and Mitigation - an Integrated Climate Policy Approach) sollen Maßnahmen zusammen geführt werden, die sowohl zur Anpassung an den Klimawandel als auch vorbeugend zum Erhalt des Klimas notwendig sind. [Details]

"KLARA-Net− Netzwerk zur KLimaAdaption in der Region StArkenburg"

Ziel ist es, innerhalb des Akteursnetzwerkes zukunftsgerichtete Schritte zur Anpassung verschiedener Handlungsbereiche wie Bauwirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus und Gesundheit zu entwickeln. Darüber hinaus soll in der zweiten Phase die Schnittstellenarbeit ausgebaut und an einem Pilotraum ein Anpassungskonzept sowie erste konkrete Anpassungsmaßnahmen erarbeitet und durchgeführt werden. [Details]

2 Grad Plus - Wie reagiert Stadtentwicklung auf die Klimaveränderung?

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung der Stadt Berlin sucht derzeit mit dem "Stadtentwicklungsplan Klima" Antworten auf die Frage, wie räumliche Planung in Berlin auf den Klimawandel reagieren kann und muss. Welche Strategien lassen welche Effekte und Erfolge erwarten? Was kann der "Stadtentwicklungsplan Klima" leisten? [Details]

Adapting to and reducing risks posed to society and nature by a changing climate (Anpassung an und Reduzierung von Folgen des Klimawandels)

Das Ziel des Interreg Projektes Climate Proof Areas ist es, Strategien und Konzepte für die Anpassung an die möglichen Folgen des Klimawandels in verschiedenen Regionen des südlichen Nordseeraumes zu entwickeln. Das Projekt betrachtet Fokusräume in den Niederlanden, Schweden, Belgien und Deutschland. Hier sollen innovative technologische Verfahren und gesellschaftliche Strategien entwickelt werden, die geeignet sind, dem Anpassungsdruck aus Klimawandel, Globalisierung und demographischem Wandel gerecht zu werden. Insbesonderee werden mithilfe eines integrativen, partizipativen Ansatzes in enger Kooperation mit zahlreichen regionalen wasserwirtschaftlichen Akteuren anhand konkreter Pilotgebiete Notwendigkeiten, Prioritäten und mögliche Strategien eines nachhaltigen, zukünftigen Wassermanagements entwickelt. Handlungsebene sind Gemeinden und Kreise der Nordseeküste, in denen alle gesellschaftlichen Gruppen an der Entwicklung der Anpassungsstrategien beteiligt werden sollen. Laufzeit 07/08 – 12/11 . [Details]

Aktion Klimaplus - NRW Klimakommune der Zukunft - Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept

Bocholt fasst seine Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele unter dem Leitbild „Energieautonomes und nachhaltiges Bocholt – Triebfeder für eine anpassungsfähige Region“ zusammen. Hauptziel der Bocholter Klimaschutzbemühungen ist die Senkung des Energieverbrauchs und damit auch der freigesetzten Menge an CO2. Das größte Einsparpotenzial liegt hier im Bereich der privaten Haushalte und der Kleinverbraucher. Bei den privaten Haushalten bietet vor allem die Modernisierung des Bocholter Altbaubestandes Möglichkeiten zur Reduzierung von CO2-Emissionen. [Details]

Aktion Klimaplus - NRW Klimakommune der Zukunft - Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept Gemeinde Saerbeck

Saerbeckplus – gut fürs Klima: Dahinter steht das im IKKK formulierte Leitziel, durch Energie einsparende Maßnahmen den Energieverbrauch in der Gemeinde wirksam zu senken und den verbleibenden Energiebedarf komplett durch die Nutzung erneuerbarer Energien sicherzustellen. Bis 2030 soll Saerbeck energieautark sein. Das heißt: In Saerbeck soll so viel Energie aus Sonne, Wind und Biomasse produziert werden, wie verbraucht wird. [Details]

Aktion Pegellatte

Die Ziele der Aktion "Pegellatte": das Bewusstmachen der Gefährdung durch Hochwasser, Erhaltung und Wiederöffnung von Retentionsräumen, Werben für eine "zentrale" Hochwasserschutzzentrale für den gesamten Rhein [Details]

Anbaukonzepte für Energiepflanzen

Es werden Anbaukonzepte für verschiedene Energiepflanzen untersucht. Künftige Nutzungsrisiken und Anbaualternativen werden aufgezeigt. [Details]

Anpassung der Siedlungswasserwirtschaft an Klimatrends und Extremwetter

Im Zuge des derzeit absehbaren Umbaus der Siedlungsgebiete, nicht zuletzt angestoßen durch die sich abzeichnende Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und Europa, sollten zeitgleich Maßnahmen durchgeführt werden, den Auswirkungen für die Wasserwirtschaft aus Klimatrends und der Verschiebung der Extremwetterstatistik angemessen zu begegnen. Potenziale in der Siedlungsstrukturentwicklung werden erschlossen, um die zu erwartenden Folgen des Klimawandels mit den notwendigen Strukturveränderungen, die durch die demographische Entwicklung angestoßen werden, zu kompensieren. [Details]

Aufklärung über den Zusammenhang von Gesundheit und Klimawandel

In Themengruppen wurden Maßnahmen einer besseren (zielgruppenorientierten) Öffentlichkeitsarbeit erarbeitet. Dies geschieht bspw. im Rahmen von Gesundheitstagen, Beiträge in Mitgliederzeitschriften von Krankenkassen oder gesonderten Flyern, die über richtige Verhaltensweisen bei Hitze informieren. Vorträge zum Thema Gesundheit und Klimawandel auf Gesundheitstagen und ein thematischer Workshop zur Optimierung des Katastrophenschutzes bei Großschadenslagen in Folge von Extremwetterereignissen sind in Vorbereitung. [Details]

Auswirkungen des Klimawandels auf den Anbau von Agrarpflanzen

Temperaturanstiege ermöglichen längere Vegetationsperioden und höhere Temperatursummen erlauben beispielsweise den Anbau von energetisch nutzbaren Pflanzen wie Hirsen, die sich bisher nicht etablieren konnten. Die Änderung der Niederschlagsverteilung kann hingegen Probleme bei der Wasserversorgung der Pflanzen aufwerfen. Am LBEG werden mit dem Klimawandel verbundene Veränderungen identifiziert und bewertet, um Fruchtfolgen an die veränderten Standortbedingungen anpassen zu können und Energiepflanzen zu integrieren. [Details]

„Lebenswerter Stadtraum“

Das Klima ändert sich. Um die Bocholter und ihren Stadtraum zu schützen, werden Maßnahmen im öffentlichen Raum, aber auch Fördermöglichkeiten im privaten Raum durchgeführt: Schutz vor Starkregenereignissen und Hochwasser ist ein bedeutendes Thema. [Details]

Bewertung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen im Hinblick auf ihre mögliche städtebauliche Einbindung

Gegenüberstellung von wassersensiblen Methoden und aktuell favorisierten stadtplanerischen Leitbildern und qualitative Untersuchung auf Kombinierbarkeit. [Details]

Bioenergieanlagenkonzepte

Bewertung rohstoffangepasster Verfahrenstechniken zur Bioenergiegewinnung sowie Entwicklung von Anlagenkonzepten an ausgewählten Standorten. [Details]

Chicago Green Roofs

Das Projekt soll die Vorteile aufzeigen, die begrünte Dächer bei gemäßigten sommerlichen Temperaturen innerhalb eines ultra-urbanen Klimas entwickeln. [Details]

Chicago trees initiative

Die "Chicago Tree Initiative" ist eine stadtweite, öffentlich-private Bemühung Bäume zu pflanzen, zu pflegen und für sie einzutreten. [Details]

Chicago Urban Forest Climate Project

Die Stadt Chicago macht sich das Potential der Bäume zu nutze, um den Einfluss von Hitzewellen zu reduzieren und um einen strategischen Managementplan für seine "urbanen Wälder" auf den Weg zu bringen. [Details]

City 2020+

Das Projekt City 2020+ hat es sich zum Ziel gesetzt, am Beispiel der Stadt Aachen die Zusammenhänge von klimatischen Verhältnissen, gesellschaftlichen und urbanen Strukturen und dem Gesundheitszustand der Einwohner zu untersuchen. Darauf aufbauend können die zukünftig möglichen gesundheitlichen Risiken für die Menschen, die unter veränderten Bedingungen leben werden, eingeschätzt werden. Schließlich werden hieraus Strategievorschläge für relevante Akteure entwickelt, die eine Anpassung an die neuen Gegebenheiten ermöglichen. Das Projekt zeichnet sich vor allem durch seine interdisziplinäre Zusammenarbeit aus: In die Analyse der komplexen Wechselwirkung von Stadtstruktur, Klima und Gesundheit fließen stadtplanerische und städtebauliche, klimatologische, gebäudetechnische, geographische, sozialwissenschaftliche sowie umweltmedizinische und umwelthistorische Fragestellungen ein. [Details]

CLISP – Anpassung an den Klimawandel durch Raumplanung im Alpenraum

Das Projekt CLISP konzentriert sich auf die Herausfor derungen, denen die Raumplanung angesichts des Klimawandels gegenübersteht. Dabei sollen Lösungsansätze für eine „klimabeständige“ Raumplanung erarbeitet werden, um zur Klimaanpassung beizutragen. Das Projekt zielt auf eine vorausschauende Planung, die klimawandelbedingte räumliche Konflikte vermeidet und abmildert, die Verwundbarkeit von Raumentwicklung und Raumstrukturen gegenüber negativen Klimawandelfolgen reduziert und daraus resultierende Schäden und Kosten verhindert. Laufzeit: 01/09/2008 – 31/08/2011 [Details]

Der geschenkte Baum, Frankfurt

Das Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main schützt Bäume und fördert ihre Neupflanzungen. [Details]

dynaklim - Dynamische Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels in der Emscher-Lippe-Region (Ruhrgebiet)

Im Mittelpunkt des DynAKlim-Vorhabens stehen die möglichen Auswirkungen des prognostizierten Klimawandels auf die Verfügbarkeit und Nutzung des Wassers in der Region und die damit verbundenen Folgewirkungen auf Bevölkerung, Wirtschaft und Umwelt. [Details]

EASK - Ems

Im EASK sind neben der auenverträglichen Flächennutzung insbesondere Maßnahmen zur Verbesserung der morphologischen Situation und der Stärkung des ökosystemaren Verbundes der Ems und ihrer Nebengewässer in der Aue festgelegt. [Details]

Eindämmung der wasser- und windverursachten Erosion durch Anlage und Pflege von Wallhecken

Zur Abpufferung von Starkwindereignissen und Erosion sollen quer zur Hauptwindrichtung Gehölzstrukturen auf städtischen Flächen neu angelegt werden. Zur gezielten Neuanlage von Wallhecken auf Privatflächen soll in Bocholt ein Handlungskonzept, ähnlich dem Landschaftsplan Bocholt West, entwickelt werden, das Ziele statt Festsetzungen benennt. [Details]

Emscher catchment - sustainable stormwater management

Um den Abfluss des Regenwassers bereits an seiner Quelle zu managen, unterstützt das "Disconnection Project" ein natürlicheres Abflusssystem in die neuen Nebenflüsse der Emscher und außerdem die Reduzierung finanzieller Aufwendungen für die finale Ableitung in das konventionelle Abflusssystem. [Details]

ErKlim - Erfolgsfaktoren für Klimaschutz und Klimaanpassung: Kommunikationsstrategien für Klimaschutz und Schutz vor Klimawirkungen in Bauen/Wohnen und Mobilität

Ziele des Projekts sind die Analyse der Erfolgs- und Misserfolgsursachen bisheriger Maßnahmen zur Verbreitung von Klimaschutz und Klimaanpassung, die Ableitung verbesserter Strategien zur integrierten Förderung des Klimaschutzes und der Klimaanpassung unter besonderer Berücksichtigung umweltpsychologischer Erkenntnisse über verhaltensändernde Kommunikationsformen sowie die Anwendung der erworbenen Erkenntnisse in konkreten Maßnahmen zur Förderung des Klimaschutzes und der Klimaanpassung. [Details]

Fachplanerische Umsetzung von Bioenergienutzungen

Für die Landwirtschaftsflächen der Metropolregion H-B-G-W (Niedersachsen) werden potenzielle Vorzugsflächen für den Energiepflanzenanbau ausgewiesen sowie Standorte für Bioenergieanlagen ermittelt. Die Ermittlung dieser Vorzugsflächen und -standorte erfolgt über eine mehrkriterielle und integrative, d.h. fachübergreifende Flächenbewertung. Diese Methodik erlaubt es, Synergien weitestgehend zu nutzen und dabei Konflikte zu vermeiden. [Details]

Flood support microsite

Die Internetseite möchte zeigen, warum resilienter Hochwasserschutz eine gute Idee für jeden ist, der sich um künftige Hochwasser sorgt. Deshalb hält sie nützliche Informationen über verschiedenste Möglichkeiten oder Techniken bereit. [Details]

Floodplain Forest, Milton Keynes

Durch die Renaturierung der Auen entlang des Ouse Valleys verbessert der Park Trust die Landschaft, erhöht die Artenvielfalt und schafft einen wertvollen Schutz vor Überschwemmungen. [Details]

Gesundheitliche Auswirkungen von Hitze

Website die die verschiedenen Auswirkungen von Hitze beschreibt und Hilfestellungen zum Schutz vor diesen gibt [Details]

Gesundheits- und Umweltbeobachtung im Zeichen des Klimawandels

Aktuelle Zusammenstellung über Informations- und Überwachungssysteme zu gesundheitlichen Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel. [Details]

Grünzug Neckartal. Flussmanagement zur Klimaanpassung.

Das Projekt folgt dem Leitgedanken, die urbane, stark industrialisierte Flusslandschaft entlang des mittleren Neckars wieder attraktiver zu gestalten und als Arbeits- und Wohnstandort, Naherholungsgebiet und Naturraum aufzuwerten. Sie widmet sich den Strategien zur Umsetzung des zuvor erarbeiteten Konzeptes. Als Modellvorhaben der Raumordnung steht Grünzug Neckartal exemplarisch für andere, vergleichbar intensiv genutzte, urbane Flusslandschaften sowie für Möglichkeiten ihrer landschaftlichen Aufwertung. [Details]

Green Alley Programm, Chicago

Das Green Alley Programm wurde aus der Notwendigkeit entwickelt, den Regenwasserabfluss in Chicagos Straßen zu reduzieren, indem weitreichende ökologische Verbesserungen für vernachlässigte Bereiche eingeführt werden. [Details]

Green Streets, Portland

Dieses Projekt unterstützt attraktive Straßenrandbepflanzungen, die in der Lage sind den Wasserabfluss nach heftigen Regenfällen aufzunehmen. Dies scheint dringend nötig in einer Stadt mit fast einem Meter Niederschlag im Jahr. [Details]

Greenwich Peninsula

Durch den Rückbau des Gebiets der Greenwich Peninsula ist sowohl ein ökologisch einwandfreier Hochwasserschutz entstanden als auch neue Flächen innerstädtischer Feuchtgebiete und Frischwasserseen. [Details]

Handbuch Stadtklima

Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel [Details]

Hitzewellenstrategie Philadelphia

Philadelphia wird als die "Welthauptstadt des Hitzetods" bezeichnet. Sie ist eine der ersten Städte, die eine Strategie entwickelt haben, um Hitzewellen (Heat Wave Response Strategy) zu begegnen. [Details]

House - Flooding, Resistance Package

Das betrachtete Haus ist ein für die 30er Jahre typisches Doppelhaus mit drei Schlafzimmern. Die Bewohner haben zwei Möglichkeiten ihr Haus gegen Hochwasser zu schützen. Sie können entweder versuchen das Wasser gar nicht erst ins Haus zu lassen oder sie versuchen den Schaden zu minimieren, wenn das Wasser eindringt. [Details]

Im Osten geht die Sonne auf, Leipzig

Ziel ist des BMBF-Forschungsprojektes ist es, herauszufinden, inwiefern Energieverfügbarkeit, -verbrauch und -kosten in Bereichen wie Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Verkehr und Transport nachhaltig optimiert werden können. Das Projektteam stützt sich auf die im Leipziger Osten bereits bestehenden Strukturen und Netzwerke, die im Zuge des Stadtumbauprozesses entstanden sind. Unter Berücksichtigung der Idee einer klimagerechten Stadtentwicklung wird ein innovatives ganzheitliches Umsetzungskonzept unter Berücksichtigung des demografischen Wandels erarbeitet.Laufzeit: 1 Jahr ab 06/2009 [Details]

INKA BB - Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin

INKA BB befasst sich mit der Land- und Wassernutzung unter veränderten Klimabedingungen und mit strategischen Anpassungsmöglichkeiten von Akteuren in Wirtschaft, Politik und Verwaltung. INKA BB arbeitet sowohl mit einem auf die gesamte Region bezogenen Fokus aber auch regional-standörtlich und betriebsbezogen in drei Untersuchungsregionen: In den regionalen Planungsgemeinschaften Spreewald-Lausitz und Uckermark-Barnim mit dem Schwerpunkt auf Landnutzung und Wassermanagement sowie in der Metropole Berlin mit dem Fokus auf die Gesundheits- und Wasservorratsproblematik. [Details]

Integrated Planning- Brent Cross Cricklewood Regeneration, London

Sowohl die Gefahr von Hochwasser als auch andere wichtige Aspekte wie Erhaltung der Artenvielfalt und Renaturierung des Brent wurden in der Planung des neuen Shoppingcenters beachtet. So wurden z.B. überschwemmungsgefährdete Gebiete bereits in der Planung so berücksichtigt, dass sie unbebaut blieben und für die Zukunft entsprechend genutzt werden können. Außerdem wird es eine nachhaltige Regenwasserentsorgung geben und begrünte Dächer sollen den Abfluss nach starken Regenfällen mindern. [Details]

Jubilee campus, University of Nottingham

Ein wichtiger Teil des Campus ist die Zahl der Seen, die nicht nur ein zu Hause für eine Vielzahl von Wildtieren darstellen, sondern die die Gebäude im Sommer kühlen und das Abflusswasser auffangen.Weniger offensichtlich, aber genauso wichtig für einen nachhaltigen Campus, sind die Dächer, die wörtlich gesprochen grün sind. Ein Teppich von niedrig wachsenden alpinen Pflanzen hilft das ganze Jahr durch konstante Temperaturen in den Gebäuden zu schaffen und ist außerdem effektiver als die traditionelle Dämmung. Die Gebäude weisen außerdem ein extrem effizientes Lüftungssystem auf, des Weiteren Lichtsensoren, die den Energieverbrauch reduzieren und Photovoltaikzellen, die in das Dach des Atriums integriert sind. [Details]

Klima-Qualifizierung der Touristiker

Die Kampagne zur Klimaqualifizierung bietet den Touristikern kurze und präzise aufbereitete Fakten zu den Folgen des Klimawandels für den Tourismus in der Region, basierend auf vorhandenen regionalen Fragen und Unsicherheiten zu den Themen Klimawandel und Anpassungsmaßnahmen. Diese Fakten werden in Seminaren vermittelt. [Details]

Klimaanpassung – Erlernen durch Erleben

Ziel des Vorhabens ist es, das Thema Anpassung an den Klimawandel als einen festen Lehr- und Lernbestandteil in die landwirtschaftliche Grundausbildung zu integrieren. Zentrale Elemente sind dabei sowohl der Praxisbezug zur Landwirtschaft als auch der regionale Bezug. Es sind bereits viele Ergebnisse vorhanden. [Details]

Klimafreundliche und klimaneutrale Betriebe im Todtnauer Ferienland

Auflistung, Bewertung und detaillierte Beschreibung zu klimafreundlichen und klimaneutralen touristischen Betrieben in der Region Todtnau im Schwarzwald. [Details]

Klimaschonender Umgang mit Ressourcen und Einsatz regenerativer Energien auf der Insel Juist

Bedingt durch den Klimawandel liegt der Schwerpunkt der aktuellen Juister Umweltpolitik in einer deutlichen Reduktion des CO2- Ausstoßes. Dabei sind die ersten Schritte bereits getan. Weitere Maßnahmen: Die Inselgemeinde bezieht ihre gesamte Energie aus Naturstrom, sämtliche Leuchtmittel werden hinsichtlich ihrer Effizienz geprüft und gegebenenfalls umgerüstet, Reinigungsmaterialien werden nach ihrer Umweltverträglichkeit bewertet und auch beim Papier steht der Umweltaspekt im Vordergrund. [Details]

Klimatheater

In Zusammenarbeit mit Theaterpädagogen und Schauspielern soll ein interaktives Theaterstück zum Thema Klimawandel ausgearbeitet werden, das zur Bewusstseinsbildung in Bezug auf die Bedeutung des Klimawandels und die Notwendigkeit einer Anpassung an den Klimawandel in der Region beitragen soll. Das Klimatheater wird aus zwei Teilen bestehen: einem festgelegten Teil und einem, den die Zuschauer durch direktes Eingreifen auf der Bühne selbst gestalten bzw. der sie in eine Interaktion mit den Schauspielern bringt. (Filmausschnitt vom Theaterstück). [Details]

Klimawandel und Naturschutzmanagement

Im Teilprojekt "Klimawandel und Naturschutzmanagement" in Niedersachsen werden schutzwürdige Ökosystem- und Vegetationstypen sowie Tier- und Pflanzenarten hinsichtlich ihrer Empfindlichkeit gegenüber Auswirkungen des Klimawandels analysiert. Daran schließt sich eine Überprüfung derzeitiger naturschutzfachlicher Maßnahmen an und es werden Maßnahmenvorschläge zur Minderung von Klimafolgen erarbeitet. [Details]

KLIMES - Planerische Strategien und städtebauliche Konzepte zur Reduzierung der Auswirkungen von klimatischen Extremen auf Wohlbefinden und Gesundheit von Menschen in Städten

Vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels und seiner regionalen Ausprägung wird auch in der Stadtplanung in Mitteleuropa die zunehmende Bedeutung des thermischen Komforts für Menschen in der Stadt erkannt. Das Verbundvorhaben „Planerische Strategien und städtebauliche Konzepte zur Reduzierung der Auswirkungen von klimatischen Extremen auf Wohlbefinden und Gesundheit von Menschen in Städten“ (KLIMES) entwickelt und erprobt ein human-biometeorologisch basierter Leitfaden für die Stadtplanung. Seine Anwendung in den verschiedenen Planungsebenen soll die negativen Auswirkungen eines markanten Kennzeichens des regionalen Klimawandels, große Hitze im Sommer, auf Menschen in der Stadt gering halten, so dass die Beeinträchtigung des thermischen Komforts nicht das Ausmaß erreicht, welches die urbane Lebensqualität nachhaltig einschränkt. Als Untersuchungsstandort dient Freiburg. [Details]

KLIMZUG-NORD - Strategische Anpassungsansätze zum Klimawandel in der Metropolregion Hamburg

Steigendes Hochwasser an der Elbe, intensivere Schädlingsplagen in der Landwirtschaft und vermehrt volllaufende Keller durch Starkregenfälle sind mögliche Szenarien, die zeitnah in Norddeutschland auftreten könnten. Das Projekt KLIMZUG-NORD soll bis zum Jahr 2014 Lösungsansätze finden, mit denen künftig Folgen des Klimawandels in der Metropolregion Hamburg begegnet werden kann. Dieses Ziel soll unter der Bearbeitung der Themenschwerpunkte Ästuarmanagement, integrierte Stadt- und Raumentwicklung und zukunftsfähige Kulturlandschaften. [Details]

KLIMZUG-Nordhessen

Als klassische Mittegebirgsregion ist Nordhessen durch den Klimawandel sowohl hinsichtlich des Winter- als auch des Sommertourismus betroffen. In diesem Projekt werden die Betroffenheit und die Anpassungserfordernisse in Nordhessen untersucht und konkretisiert werden. Ausgehend von Szenarien für den Winter- und Sommertourismus sollen speziell Wintersportorte wie Willingen, Kurorte, regionstypische Zielgruppen und ihre Aktivitätsschwerpunkte betrachtet werden. In einem ersten Schritt sollen Anpassungsmöglichkeiten und Chancen für einen veränderten Tourismus in der Region entwickelt werden. Darauf aufbauend soll ein praxisgerechter Masterplan für die touristische Entwicklung Nordhessens unter Einbeziehung touristischer Partner auf allen Ebenen der Destination entwickelt werden. Ergebnis des Projektes soll ein Modulhandbuch zur Weiterbildung für touristische Akteure in Nordhessen sein. [Details]

KLIMZUG-Nordhessen - Klimaanpassungsnetzwerk für die Modellregion Nordhessen

Im Rahmen des Projekts "Klimaanpassungsnetzwerk für die Modellregion Nordhessen" werden in Nordhessen anpassungsbezogene Strategien, Maßnahmen und Verfahren entwickelt, umgesetzt und erprobt. Insbesondere drei Governance-Innovationen sollen bei der Klimaanpassung eine enge Kooperation zwischen Forschung, Wirtschaft, gesellschaftlichen Gruppen und politischen Entscheidungsträgern sicherstellen. [Details]

KomPass-Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung: Projektkatalog

Der Projektkatalog des Kompetenzzentrums Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt führt vorhandenes Wissen zu Klimafolgen und Anpassung zusammen und dient als eine Informationsbasis für Akteure im Bereich der Anpassung an den Klimawandel sowie die breite Öffentlichkeit. Die Dokumentation der Informationen erfolgt anhand einer für den Projektkatalog entwickelten Dokumentations- und Analysematrix, die eine strukturierte Suchwort-Recherche im Umweltportal Deutschland (PortalU) oder über die KomPass-Internetpräsenz und damit einen Überblick über die verfügbare Informationsbasis ermöglicht. [Details]

KuK Klimawandel und Kommunen

Das unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff stehende Projekt "Klimawandel und Kommunen" verfolgt die Ziele, das Thema Klimaschutz und Klimawandel auf der kommunale Handlungsebene zu thematisieren, praktikable Handlungsoptionen für die Kommunen zu identifizieren und zu kommunizieren, über die Kommunen auch die Bürger für Fragen des Klimaschutzes zu sensibilisieren sowie den Austausch und die Zusammenarbeit von Kommunen und Netzwerken im Bereich des Klimaschutzes zu unterstützen. [Details]

KWU - KlimaWandel Unterweser - informieren, erkennen, handeln

Das Forschungsprojekt untersucht in der Region Unterweser Kommunikationsformen zum Klimawandel. Gemeinsam mit Akteuren aus Tourismus, Stadt- und Regionalplanung sowie der Landwirtschaft werden Methoden und Materialien zur Vermittlung eines Risiko- und Chancenbewusstseins entwickelt, um daraus Handlungsmöglichkeiten zu erlangen. Im Rahmen des Forschungsprojekts "KlimaWandel Unterweser" sind neue Wege für die Kommunikation des Themas Anpassung an den Klimawandel erprobt und dokumentiert worden. Die entstandenen Produkte vermitteln die Notwendigkeit der Beschäftigung mit Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel für definierte Akteursgruppen. Es wurden sechs Produkte von Arbeitsgruppen aus Tourismus, Stadt- und Regionalplanung sowie Landwirtschaft entwickelt, die von den Kooperationspartnern des Sustainability Centers Bremen nach Abschluss des Forschungsprojekts eigenständig weitergeführt werden. [Details]

Kyoto-Plus-Navigator

Ein Leitfaden für die Förderung von Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel in Privathaushalten. [Details]

Management von Feuerrisiko im Peak District National Park

Die Peak District Fire Operations Group ist eine Partnerschaft von sechs verschiedenen Brandbehörden, drei Wasserunternehmen, dem National Trust, Privateigentümern und dem National Park Ranger Service. Sie arbeiten zusammen an Vorbereitung, Planung und Training des Personals um saisonalen Bränden zu begegnen bzw. die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens zu minimieren in Hinblick auf die in Zukunft zu erwartenden heißeren und trockeneren Sommermonate.

Managing the effects of heat in Victoria’s parks

Parks Victoria reagiert auf Dürre und extreme Temperaturen durch die Einführung einer abgestimmten Strategie, die eine Bewahrung von Wasser und Energie, ein Grünflächenmanagement und eine Aufklärung der Öffentlichkeit umfasst. [Details]

Möglichkeiten der Grundwassersubstitution

In Niedersachsen wurde die potentielle Beregnungsbedürftigkeit landwirtschaftlicher Flächen untersucht. In den Gebieten, die eine hohe Beregnungsbedürftigkeit haben, bzw. haben werden, wird derzeit evaluiert, ob und wo Grundwasser substituiert werden kann. Entscheidungskriterien dabei sind neben der Menge des zur Verfügung stehenden Wassers die Wasserqualität, die ökonomische Machbarkeit und die ökologischen Konsequenzen. [Details]

MottoTour zum Thema „Klimawandel an der Unterweser“

Eine Mottotour zum Klimawandel soll Veränderungen im Watt und an der Küste durch den Klimawandel zeigen und Menschen dadurch für das Thema sensibilisieren. Die Tour ist charakterisiert durch eine Erlebnisorientiertheit, die von Erfahrungen und Geschichten aus der Region geprägt ist. Die Menschen aus der Region sollen bei der Erarbeitung eingebunden werden. Beispielhaft soll die Mottotour zunächst in Butjadingen entwickelt werden. [Details]

MuniRes-Leitfaden

"Die Leitfadenbroschüre ist für den täglichen Gebrauch konzipiert. Sie zielt darauf ab, Planungsvorhaben zur Anpassung an den Klimawandel in lokalen Verwaltungen wie Kommunen, Landkreisen und anderen regionalen Organisationen anzuregen und zu unterstützen. Der Schwerpunkt wird auf die Entwicklung geeigneter Anpassungsstrategien auf durch den Klimawandel verursachter Gefahrensituationen gelegt. Der Leitfaden greift sich als Beispiel den Hochwasserschutz heraus, kann aber auch auf andere Gefährdungen sowie auf allgemeinere Aspekte des Klimawandels wie Anpassungsstrategien (u.a. Planung, Politikgestaltung, öffentliches Bewusstsein) angewendet werden." [Details]

Nachhaltiges Grundwassermanagement

Untersuchungen zur Grundwasserneubildung und dem Grundwasserbedarf über die Zeitspanne von 1960 bis 2100 im Untersuchungsgebiet Hessischer Ried/Odenwald. Die Untersuchungsergebnisse zur Effizienz möglicher Maßnahmen wie der Schaffung von Verbundlösungen, die Ausweitung des Monitorings in Verbindung mit einer grundwasserstandsorientierten Verteilung der Fördermengen in Verbundwasserwerken oder der Bau von Anlagen zur Grundwasseranreicherung und Maßnahmen zur Begrenzung des Grundwasseranstiegs können direkt auf andere Regionen übertragen werden. [Details]

neues Unwetter- Warnsystem "SAFE"

Unter der Leitung des Frauenhofer ISST werden mit Mitteln des BMBF im Forschungsprojekt SAFE neue Techniken für den Klimafolgenschutz entwickelt. Herzstück ist eine informationslogistische Plattform, welche die Sensordaten nicht nur verarbeitet, sondern auf Grundlage der Prognosen auch angemessenen Gefahrenabwehrprozesse einleitet. [Details]

nordwest2050 - Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten

In nordwest2050 werden für die drei Wirtschaftssektoren Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik die Verletzlichkeiten durch den Klimawandel bestimmt und sogenannte "Roadmaps" der Klimaanpassung für die Modellregion Bremen-Oldenburg erarbeitet. Die Perspektive geht weit über die Projektlaufzeit von fünf Jahren hinaus und ist dem Projekttitel "nordwest2050 - Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Modellregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten" zu entnehmen. [Details]

Plantation Place

Die beiden obersten Bereiche des Gebäudes sind vom Straßenbereich zurückgesetzt und haben eine doppelhäutige Fassade, die kombiniert mit einer floor plate die Option für eine gemischte Durchlüftung (Klimaanlage und natürliche Durchlüftung) bietet und im Fall des obersten Bereichs eine vollständige natürliche Durchlüftung ermöglicht. [Details]

Portal U-Umweltportal Deutschland

PortalU ist das zentrale Umweltportal der Umweltverwaltung von Bund und Ländern in Deutschland. Das Portal bietet einen zentralen Zugang zu über 2,5 Millionen Webseiten und über 500.000 Datenbankeinträgen von über 340 öffentlichen Institutionen und Organisationen in Deutschland. Das Portal hat zum Ziel einen schnellen und zuverlässigen Überblick über alle relevanten öffentlichen Umweltinformationen zu bieten. [Details]

Quaggy River, London

Ein Hochwasserschutzprogramm für Londons Süden hat den bisher vergrabenen Quaggy Fluss wieder an die Oberfläche gebracht. Öffentlichen Parks und private Gärten dienen nun als Wasserspeicher bei Hochwasser. [Details]

Quellenwanderweg "Eutergrund - Hesselbach"

Im diesem Pilotprojekt wird auf ausgewählte Handlungsansätze im Tourismus eingegangen. Der Quellenwanderweg ist ein Rundwanderweg, der auf das mögliche Versiegen der Quellen im Odenwald durch den Klimawandel aufmerksam macht. Hinweistafeln beschreiben den Weg und seine Besonderheiten. [Details]

RADOST - Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste

Der Klimawandel stellt die deutsche Ostseeküstenregion vor massive Anpassungserfordernisse. Ziel des RADOST-Vorhabens ist es, Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeregion im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. [Details]

Regenwasserbewirtschaftung, Bremen

Im Rahmen des Landesprogramms „ökologische Regenwasserbewirtschaftung“ werden freiwillige Maßnahmen von Grund- und Gebäudeeigentümern in Bremen und Bremerhaven gefördert, die das Ziel haben, den Abfluss von Niederschlagswasser in die Kanalisation zu vermindern. [Details]

REGKLAM - Entwicklung und Erprobung eines Integrierten Regionalen Klimaanpassungsprogramms für die Modellregion Dresden

REGKLAM setzt in drei Schlüsselbereichen an, die für eine nachhaltige Anpassung der Modellregion Dresden an den Klimawandel besonders wichtig sind: Städtebauliche Strukturen, Ver- und Entsorgungsinfrastruktur mit Schwerpunkt auf urbanen Wassersystemen sowie Landnutzung. Regionale Akteure aus Politik, öffentlicher Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft sind an der Entwicklung und Erprobung des Anpassungsprogramms beteiligt. [Details]

Restoring natural coastal defences: Lincolnshire grazing marshes

Renaturierung der Moorweiden durch Verbindung der Wasserabläufe zur Erhaltung des natürlichen Hochwasserschutzes. Lokale Bauern werden praktisch und finanziell unterstützt ihre Herden wieder im Moor grasen zu lassen. [Details]

River Irwell flood control scheme, Salford

Das Salford "Flood Prevention Scheme" nutzt Freiflächen um kurzzeitig Wasser zu sammeln, wenn die Pegel zu hoch sind. Dies zeigt auf, dass harte Abwehrmaßnahmen nicht der einzige Weg sind. [Details]

Stop Disaster Game

Ihr Part in dem Spiel, entwickelt von der UN/ISDR, ist es, eine sicherere Umwelt für ihre Bevölkerung zu entwickeln und zu gestalten. Sie müssen dem Katastrophenrisiko begegnen und versuchen den Schaden im Falle einer Naturkatastrophe zu minimieren. [Details]

Thames Estuary 2100

Langfristiger Tidenhochwasserschutzplan für London und das Mündungsgebiet der Themse. Dies ist nötig, da sich die Themse im Verhältnis zum Klima, den Menschen und den Grundstücken entlang des Überschwemmungsgebiets und eines überalterten Hochwasserschutzsystem verändert hat. [Details]

Umweltblume als Kennzeichnung

Mit der Umweltblume werden Betriebe vom "Arbeitskreis zur Förderung des umweltfreundlichen Tourismus´auf Norderney" (AKUT) ausgezeichnet, die durch ihr besonderes ökologisches Handeln auffallen. [Details]

Urban Agriculture (UA) as an Integrative Factor of Climate-Optimised Urban Development, Casablanca

Das Ziel des Forschungsprojektes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist es, eine klimagerechte Stadtentwicklung in Casablanca durch urbane Landwirtschaft zu stimulieren und im Rahmen von Pilotprojekten zu initiieren.Das Projekt befasst sich u.a. auch mit stadtentwicklungs- und immobilienwirtschaftlichen Fragen im Bereich der Siedlungsentwicklung, des Wohnungsmarkts sowie der Planung energieeffizienter und klimagerechter Stadtquartiere. Laufzeit: November 2008 – März 2013 [Details]

Wassermanagement im Landkreis Cuxhaven

Das Projekt beinhaltet die Erstellung von drei Modellen, die veranschaulichen sollen, welche Auswirkungen die Landnutzung auf den Wasserhaushalt einer Region hat und welche kleinklimatischen Effekte durch Wassermanagement generiert werden können. Das Ergebnis des Projekts ist eine Dauerausstellung. [Details]

Wessex Water Operations Centre

Eine Entwicklung, die Bürogebäude, ein Parkhaus und Straßen umfasst, die wiederum Maßnahmen zur Wasserkonservierung und örtlichen Oberflächenabfluss beinhalten. Ein integriertes Wassermanagement Netzwerk wurde entwickelt, um die Einleitung von Oberflächenwasser mit Hilfe eines neuen Abwasserkanals, der direkt in die lokalen Flüsse führt zu verhindern. Andere Maßnahmen beinhalten eine durchlässige Bepflasterung in den Parkplatzbereichen, sodass das Regenwasser in die Sickeranlage oder in große Sammelbehälter durchsickern kann, die wiederum den kompletten Bewässerungsbedarf des Bodens decken. [Details]

Willingdan Levels Flood Storage Compensation Scheme

Eastbourne Park liegt in einem tief liegenden Land, dass bekannt ist als Willingdon Levels. Dieses Gebiet sammelt Wasser von einem größeren Becken, der Willingdon Levels Catchment Area. Das Willingdon Levels Flood Storage Compensatory Scheme wurde vom Eastbourne Borough Council entwickelt und wird seit den frühen 1990ern eingessetzt, um eine Entwicklung ohne steigendes Überschwemmungsrisiko zu ermöglichen.Dies ist ein Beispiel für einen strategischen Ansatz, um eine Minderung des Verlustes durch Einlagerung von Hochwasser durch Neuplanungen zu sichern. [Details]