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Maßnahme Men-B-03

Gesundheitsrisiken allgemein:  Auch das medizinische Personal muss über die zunehmenden Gefahren für die menschliche Gesundheit und geeignete Gegenmaßnahmen bzw. Verhaltensregeln informiert werden.

Art der Maßnahme:

  • Organisatorische Maßnahme - Maßnahme deren Umsetzung der Koordination und Absprache verschiedener Akteure bedarf

Zielgruppe(n): Kreisfrei , Kreisangehörig , Kleine Gemeinde

Umsetzbarkeit: mittelfristig (iMittelfristig umsetzbare Maßnahmen:Maßnahme kann mittelfristig, d. h. innerhalb von einigen Monaten oder Jahren umgesetzt werden, weil Ressourcen dafür aufgewendet werden müssen, die nicht sofort zur Verfügung stehen und/oder weil bei der Umsetzung der Maßnahme Konflikte zu erwarten sind, die eine Abstimmung mit verschiedenen Akteuren notwendig machen und/oder weil die Maßnahme auf nur mittelfristig veränderbare Rahmenbedingungen abzielt (z. B. Tätigung von Investitionen).) mit moderatem Kostenaufwand (iMaßnahmen mit moderatem Kostenaufwand:Größerer finanzieller Aufwand (ca. 10.000 bis ca. 100.000 EUR), für den Mittel aber in der Regel für das kommende Haushaltsjahr bereitgestellt werden können (vorübergehende personalbezogene Maßnahmen, Aufträge an Dritte, kleinere Investitionen).)

Ständige Beteiligte: Eigentümer von Flächen, Nutzer von Flächen, Übergeordnete Planungsebenen

Weitere Akteure:
Kleine und kreisangehörige GemeindenKreisfreie Städte
internexterninternextern
  • Gesundheit
  • Krankenhaus
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Ärztekammer
  • Deutscher Wetterdienst
  • Hilfsorganisationen
  • Amt für Immissionsschutz
  • Landesamt für Soziales und Versorgung
  • Sportverbände
  • Krankenkassen
  • Gesundheit
  • Amt für Immissionsschutz
  • Krankenhaus
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Ärztekammer
  • Deutscher Wetterdienst
  • Hilfsorganisationen
  • Landesamt für Soziales und Versorgung
  • Sportverbände
  • Krankenkassen

Umsetzungsansätze

kein Ansatz vorhanden

Synergien und Konflikte

SynergienKonflikte
  • Kommunikationskonzepte zur Anpassung an den Klimawandel eignen sich auch, um gleichzeitig auf Aspekte des Klimaschutzes hinzuweisen.
keine

Literatur

Bundesamt für Raumentwicklung, Bundesamt für Wasser und Geologie, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Hg.)(2005): Raumplanung und Naturgefahren (Empfehlungen). Bern.

Feenstra et al. (1998): Handbook on Methods for Climate Change Impact Assessment and Adaptation Strategies. UNEP und vrije Universiteit Amsterdam. Amsterdam.

Greater London Authority (2008): The London climate change adaptation strategy - Draft Report. London.

London Climate Change Partnership (2007): London's Warming. London.

Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (2008): Klimawandel in Nordrhein-Westfalen - Wege zu einer Anpassungsstrategie. Düsseldorf.

Nottingham Declaration Partnership (2009): Climate Change Adaptation and Mitigation Self Evaluation.

Oesterreichisches Institut für Raumplanung (Hg.)(2004): PROFAN - Präventive RaumOrdnung gegen Folgeschäden aus Naturkatastrophen. Wien.

Satterthwaite, D., Huq, S., Pelling, M. et al. (2008): Adapting to Climate Change in Urban Areas. The possibilities and constraints in low- and middle-income nations. In: Human Settlements Discussion Paper Series, Theme: Climate Change and Cities - 1. International Institute for Environment and Development. London.

Swart et al. (2009): Europe Adapts to Climate Change - Comparing National Adaptation Strategies. PEER Report No. 1, Sastamala.

US AID ASIA (Hg.)(2007): How Resilient is Your Coastal Community? A Guide for Evaluating Community Resilience to Tsunamis and Other Coastal Hazards.

 

Rechtliche Grundlagen und Regelungen zu dieser Maßnahme

Unterstützung des Zugangs zu Umweltinformationen (§ 7 Abs.1 UIG)
Unterrichtung der Öffentlichkeit (§ 10 Abs.1 UIG)